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15. März 2017

Interview in der Zeitung: Österreich

Endlich Wunschkind : Interview in der Zeitung Österreich (pdf)

8. Februar 2017

Alleinstehende Frauen haben kein Recht auf ein Kind durch In-vitro-Fertilisation. Eine Betroffene will sich dagegen wehren . Artikel von Markus Rohrhofer im Standard.

Kein Wunschkind für Single ?

12. Jänner 2017

Interview mit Prof. Gernot Tews in der Passauer Woche über PCO

Polycystisches Ovarialsyndrom:

Interview in der Passauer Woche über das PCO Syndrom mit Prof. Gernot Tews (pdf)

28. Dezember 2016

Uni-Klinik Utrecht:

Sperma verwechselt: Etliche Frauen vom falschen Mann schwanger

ORF Beitrag dazu: hier

Stellungnahme von Prof. Dr. Tews dazu:

Insgesamt wurden weltweit bis jetzt mittels künstlicher Befruchtung etwa 5 Millionen Kinder gezeugt. Verwechslungen sind generell unwahrscheinlich, jedoch nicht unmöglich und kommen aufgrund der extrem hohen Behandlungszahlen auch immer wieder vor.

Grundsätzlich sind (theoretisch) möglich:

Verwechslung des Samens,

Verwechslung der Eizelle

Verwechslung des Embryos

Der Möglichkeit, dass bei insgesamt 26 Paaren jeweils ein „falscher“ Vater ein Kind gezeugt hat, ist jedoch in Österreich definitiv unmöglich und auch für einen entwickelten Staat, wie Holland, nur sehr schwer nachzuvollziehen. Auch wenn der Verwechslungsvorgang in den Medien nicht geschildert wird, dürfte für den Befruchtungsvorgang für unterschiedliche Samenzellen immer wieder die gleiche Pipette verwendet worden sein. Dies wiederum ist nur durch einem extrem mißverstandenen Sparsamkeitswahn zu erklären. Die Verwendung einer Pipette für unterschiedliche Befruchtungen ist lt. AGES-Bestimmungen und den darauf beruhenden SOP`s untersagt.

Woman OÖ am 1.9.2016

"Das Katalogkind gibt es nicht."

Das Katalogkind gibt es nicht (pdf)

 28.August 2016

Antwort auf einen Artikel im Kurier

"Wenn der Kinderwunsch zum Alptraum wird"

Liebe Frau Magistra


Wenn der Kinderwunsch um Albtraum wird, Kurier vom 28. 8. 2016
Zuerst muss festgestellt werden, dass der Artikel mit großer Mühe und Sorgfalt verfasst wurde.
Geschildert wird ein Fall, der zuerst trotz 3 Versuche nicht zum Erfolg führte. Erst dann wechselte die Patientin die Abteilung. dort erklärte man ihr, es läge eine Cyste vor, man behandelte diese
"bis sie abging" und führte danach eine weitere IVF - Behandlung durch. Diese führte dann zu Drillingen.
Vorgeworfen wird, so der Artikel, dass man bei Vorliegen einer Cyste kein IVF machte dürfe, daher wird vom Patientenanwalt (nicht ganz überraschend: Dr. Bachinger aus Niederösterreich)
"genau geprüft", wobei "solche Fälle bei der künstlichen Befruchtung leider immer wieder vorkämen".
Wenn man sich nun in die Rolle eines Sachverständigen hineindenkt, sieht die Sache leider nicht mehr ganz so wie
geschildert aus. Zuerst einmal möchte man in den Raum stellen, dass der Artikel trotz der komplexen Lage
nicht von einem Experten gegengelesen wurde (und wenn, war er keiner).
Was fällt auf:
Dass eine Schwangerschaft bei Vorliegen einer Cyste (höchstwahrscheinlich war es eine Endometriosecyste)
nicht möglich sei, entspricht einfach nicht der Wahrheit. wohl jedes Institut kann auf mehrere Schwangerschaften trotz bestehender
Cyste verweisen (wie wir unten im ersten Bild). Es ist bis heute nicht wirklich bewiesen, bei welcher Cystengröße zuerst die
Entfernung der Cyste stattfinden soll (derzeitige überwiegende Meinung: ca. 4 cm).
Der Vorwurf eines Betruges ist insofern interessant, weil laut Ihrem Bericht 3 Versuche scheiterten. Damit wäre hier bei einer
kumulativen Schwangerschaftsrate (30 % pro Versuch, durchschnittliches Qualität eines Zentrums) nach 3 Versuchen von
genau 66 % auszugehen. Es kann mit Sicherheit davon ausgegangen werden, dass wohl jedes Zentrum in Österreich
Fälle hat, wo es trotz 3 Versuche nicht gelingt, eine Schwangerschaft herbeizuführen. dies ist jedoch bei Weitem kein Betrug, sondern ein statistisches Moment und damit "part of the game".
Das, was mich verwundert, ist, dass vom Kurier her nicht die Tatsache hinterfrage wurde, warum es hier zu Drillingen kam.
Wie aus unten angeführter Leitlinie hervorgeht, gibt es nämlich bei Frauen unter 35 Jahren keine einzige Indikation, die zum
Transfer von 3 Embryonen berechtigt Dies deshalb, weil Drillinge bei der Reproduktion insoferne als extrem problematisch gelten,
da hier eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, durch die begleitende Frühgeburtlichkeit lebenslange Schäden beim Nachwuchs
herbeizuführen. Allerdings gäbe es eine Entschuldigung für die zeugende Abteilung von Drillingen, nämlich das Einsetzen von zwei
Embryonen und die Teilung eines in eineiige Zwillinge. Leider wird in dem Artikel dieser interessanten Fragestellung kein Raum gewidmet.
Allerdings gibt es ein tatsächliches absolutes "No-Go" der Erstabteilung (falls es wirklich so war): die Verweigerung der Herausgabe von Patientenakten ist gesetzeswidrig.
Nur nebenbei: Cysten gehen nicht ab, sie werden höchstens kleiner und verschwinden aus dem sichtbaren Bereich

viele Grüße

Univ. Prof. Dr. Gernot TEWS

gerichtlich beeideter und zerifizierter Sachverständiger

17. Juli 2016

Interview "Kronen Zeitung"

Artikel über Prof. Dr. Tews Kronenzeitung 12. Juli 2015 (jpg)

12. Juli 2016

Hintergrundgespräch "OÖ Nachrichten"

12. Juli 2016 Hintergrundgespräch mit den OÖ Nachrichten (pdf)

20. Juni 2016

Interview "Leben und Familie"

Interview mit Prof. Tews mit der Zeitschrift Leben und Familie (jpg)

15. Juni 2016

Stellungnahme zur Implanationsdiagnostik von Prof. Tews in der Ärztewoche:

Stellungnahme Prof. Tews zur Präimplantationsdiagnostik (pdf)

29. Oktober 2015

Resümee ein Jahr Kinderwunschinstitut Prof. Gernot Tews

in der Oberösterreicherin:

Artikel über Kinderwunschinstitut Prof. Gernot Tews in der OBERÖSTERREICHERIN (pdf)

17. Oktober 2015

Zeitungsartikel Presse Wissenschaft:

Schlachtfeld Mutterleib: Die Interaktionen zwischen Foetus und Mutter journalistisch dargestellt:

http://diepresse.com/home/science/4846074/Schlachtfeld-Mutterleib?from=gl.home_wissenschaft

Zeitungsartikel OÖN vom 16.9.2015

OÖN 16.9.2015 (pdf)

 

9. September 2015 

Der Beitrag über die Präimplantationsdiagnostik in Österreich, und was das für betroffene Frauen heißen kann, auch hier

 

2. September 2015

Ein Zeitungsartikel zum Thema Pränatale Diagnostik.

Leider wird in Österreich Frauen bei vielen Erberkrankungen mit potentiell schwerwiegenden Folgen für das Kind,  immer noch eine "Schwangerschaft auf  Probe" zugemutet. Ein Embryo im 8-Zellen-Stadium genießt mehr gesetzlichen Schutz als z. B. das Kind mit Cystischer Fibrose, das bis unmittelbar vor der Geburt im Mutterleib getötet werden dürfte.

PID Stellungnahme Prof. Tews

 

23. Juli 2015

Auch in den Tipps Wels findet sich der Prof. Dr. Gernot Tews als Storch-Pate wieder.

Da können ja nur viele Wunschkinder kommen.

Auch die Tipps Wels berichten über den Storchpaten Prof. Tews (pdf)

 

22. Juli 2015

Das passt doch! Das Kinderwunschinstitut Tews ist Pate der Weißstörche im Zoo Schmiding:

Der Artikel dazu in der Oberösterreicherin:

Passend zur Profession: das Kinderwunschinstitut Prof. Tews ist Pate der Weißstörche (pdf)

Und auch die Welser Rundschau berichtet über die originelle Patenschaft.

Prof. Gernot Tews als Patenonkel für die Weißstörche (jpg)

 

16. April 2015

Auch hier ein Artikel zu späten Schwangerschaften in der Zeitschrift NEWS: hier

 

15. April 2015

Wenn medizinisch Machbares ethische Grenzen sprengt: Artikel in den Oberösterreichischen Nachrichten:

hier

 

10. April 2015

Die Brüder  Prof. Gernot Tews und Dr. Günter Tews kämpfen gemeinsam für mehr Testmöglichkeiten bei der Präimplantationsdiagostik, um Schwangerschaften "auf Probe" zu vermeiden.

Der Artikel in der Presse dazu: hier

 

28. Februar 2015

Wirbel um eine 60-jährige Zwillingsmutter:

Volksblatt : Mutter mit 60ig
Kronenzeitung zu: Spätes Mutterglück

24.1.2015

Profil-Artikel zur Pränataldiagnostik: hier

 

21.1.2015

Die Presse: Emotionale Debatte zum Fortpflanzungsmedizingesetz

 

20.1.2015

Oberösterreichische Nachrichten: Fortpflanzungsgesetz: Lob und Kritik aus Oberösterreich

Die Stellungsnahme von Prof. Dr. Tews:

Das neue Fortpflanzungsmedizingesetz und dessen offensichtliche Schwächen:
Univ.-Prof. Dr. Tews berief am 3. Dezember 2014 in Oberösterreich eine Pressekonferenz ein und informierte die Reporter über eklatante Schwächen des Fortpflanzungsmedizingesetzes. Dabei begrüßte er die Hereinnahme von lesbischen Paaren, wie es ja der OGH verlangt hatte. Leider hat man aber bewusst alleinstehende Frauen von der Hilfe durch Reproduktionsmedizin ausgeschlossen. Weitere Verstöße gegen den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ortete er in den zu restriktiven Vorgaben für die Präimplantationsdiagnostik. Damit wird Österreich im gesamten EU-Raum das einzige Land sein, in dem diese Methode verboten ist, der Schwangerschaftsabbruch jedoch bis unmittelbar vor der Geburt erlaubt ist. Ob diese „Schwangerschaft auf Probe“ wirklich im Sinne der Verhinderer, insbesondere der katholischen Kirche ist, wird sich weisen.

10.1.2015

Artikel in der Presse zum neuen Fortpflanzungsmedizingesetz 

Titel: Embryo-Check weiter eingeschränkt

 

4.12.2014

Artikel Im Volksblatt zum Entwurf des Fortpflanzungsmeizingesetzes: hier

 

4.12.2014

Oberösterreichische Nachrichten: zum Entwurf des neuen Fortpflanzungsmedizingesetz: hier

In den OÖ ORF News  am 3.12.2014: hier

OÖN die Diskussion zur Fortpflanzungsmedizin in der ÖVP: hier

Samenspende für Singlefrauen in den Oberösterereichischen Nachrichten vom 26.11.2014: hier

Zeitungsartikel in den OÖN zum Thema Samenspende für Singlefrauen (pdf)

Beitrag in der Sonntagskrone vom 27. April 2014 (pdf)

Über mögliche Besonderheiten bei Zwillingsgeburten. Dazu ein Interview in der Kronenzeitung vom 15.11.2014 (pdf)

Ein Profilartikel zum Fortpflanzungsmedizingesetz von Eva Linsinger (pdf)

Artikel in den OÖN am 1.10.2014

Die Öberösterreicherin war bei der offiziellen Eröffnungsfeier dabei! (pdf)

Artikel in der Kronenzeitung zur Eröffnung des neuen IVF - Kinderwunschinstitutes von Prof. Tews (pdf)

OÖ Nachrichten 9. April 2014

Pressebeitrag Volksblatt vom 9.3.2014 (pdf)